Die Evangelische Fachhochschule RWL

kommunikative Studienatmosphäre, umfangreiches Studienangebot, berufliche Perspektiven

Willkommen an der Evangelischen Fachhochschule RWL in Bochum

BILD:Prof. Dr. Gerhard K. SchäferJedes Jahr nehmen ca. 450 Studierende ihr Studium bei uns auf. Zurzeit absolvieren 2200 Studierende ihr Studium an der Ev. Fachhochschule R-W-L. Die kommunikative Studienatmosphäre und das umfangreiche Studienangebot mit vielen unterschiedlichen beruflichen Perspektiven locken viele Studienanfängerinnen und Studienanfänger an die größte evangelische Hochschule Deutschlands. Sie liegt im Herzen des Ruhrgebiets: in der Hochschulstadt Bochum mit ihrer günstigen Verkehrsanbindung. Warum es reizvoll ist, hier zu studieren, sich weiterzubilden oder in gemeinsamen Projekten zu arbeiten, dazu finden Sie auf den folgenden Seiten viele Informationen und Anregungen.
Wir freuen uns auf Sie!
Ihr
Prof. Dr. Gerhard K. Schäfer
Rektor

Zwölf Stunden hoch konzentrierte Diskussionen

Zweites DGSA-Promotionskolloquium an der EFH RWL, Bochum

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Am 18. Juni (12 bis nach 18 Uhr) und 19. Juni (9-14 Uhr) diskutierten 24 Promovierende und Promotionsinteressierte Asolvent_innen der Sozialen Arbeit und verwandter Studienrichtungen verschiedener Hochschulen zusammen mit sieben Professor_innen zunächst im Rahmen eines hervorragend besuchten hochschulöffentlichen Vortrags und weiter im ‚intimen‘ Rahmen des Kolloquiums das Konzept der Lebensweltorientierung mit Prof. Dr. Dres. h.c. Hans Thiersch (Universität Tübingen). Anschließend standen vier empirisch ausgerichtete, laufende Promotionsprojekte auf dem Programm. Eingebettet war deren je ca. einstündige Vorstellung und Erörterung in eine Podiumsdiskussion zur Geschichte, dem Stand und der Zukunft des Promovierens in der Sozialen Arbeit sowie ein gemeinsames Abendessen mit Gelegenheit zum informellen Austausch. Den Schlusspunkt bildeten eine offene Fragerunde sowie die Präsentation und Diskussion der jüngst abgeschlossenen, historisch und literasturbasiert angelegten Dissertation von Dr. Katharina Motzke über „Soziale Arbeit als Profession. Zur Karriere ‚sozialer Hilfstätigkeit‘ aus professionssoziologischer Perspektive“ (Verlag Barbara Budrich 2014). Schließlich nutzten Promovierende und Promotionsinteressierte der EFH RWL die Gelegenheit, für ihr aus dem letztjährigen Kolloquium entstandenes monatliches Treffen an der Hochschule zu werben (Kontakt: susanne.wittmann@rub.de).
Damit bewies auch dieses bundesweite Kolloquium der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (seit 2013 jährlich im Juni) – wie seine Pendants in Berlin (seit 1998 im November) und Freiburg/Br. (seit 2007 im März/April) – hohes Potential und Engagement zur Sicherung und Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit als Profession und Disziplin über die dazu notwendige Ergänzung von Bachelor- und Master-Studiengängen um die Promotion als dritter Qualifikationsstufe, auch an Fachhochschulen bzw. Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. So engagierten sich in diesem Jahr insgesamt und teils auch am Feiertag Fronleichnam die Professorinnen und Professoren Dres. Friederike Benthaus Apel, Benjamin Benz, Irene Gerlach, Carola Kuhlmann und Ronald Kurt (alle EFH RWL, Bochum) sowie Jochem Kotthaus (FH Dortmund), Katharina Motzke (KatHO NRW, Köln) und Hans Thiersch (Universität Tübingen) für die Förderung des akademischen Nachwuchses in der Sozialen Arbeit.
Ihre Promotionsprojekte zur Diskussion stellten neben der in interessanten und ermutigenden Doppel- und Anschlussrollen teilnehmenden Kollegin Motzke (nach einem universitären Soziologiestudium Soziale Arbeit an der Katholischen Hochschule in Köln studierend, nun an der Universität Bonn promoviert und an der KatHO als Professorin für Theorien und Konzepte der Sozialen Arbeit lehrend):

  • Nina Erdmann: „Lehrjahre. Eine rekonstruktive Studie zu den Biografien, Bildungsprozessen und Eigentheorien benachteiligter Jugendlicher in regulärer dualer Ausbildung“,
  • Laura Holtbrink: „Welchen Beitrag leistet Schulsozialarbeit zur Umsetzung von Inklusion auf schulischer Ebene?“,
  • Viktoria Hupertz: „Lebenszufriedenheit bei chronischer Krankheit im Jugendalter am Beispiel Osteogenesis imperfecta (Glasknochenkrankheit)“,
  • Vera Taube: “Individual pedagogic measures abroad: an empiric contribution about the influence of the active factor ‘foreign country’ on the professional role and relationship in the work with disrooted youngsters”.

Weitere Informationen: www.dgsainfo.de.

Benjamin Benz

 

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Bürgerversammlung im Stadtteilladen in Bochum Grumme

„Zuhause alt werden, aber wie? – Grummer kommen zu Wort und entwickeln Ideen“

Der Höhepunkt zum Semesterende, war die, von Studierenden des ersten Semesters des BA-Studienganges Soziale Arbeit in Kooperation mit dem Stadtteilladen Grumme, organisierte Bürgerversammlung.
Im Rahmen des Seminars „Einführung in die Methoden der Gemeinwesen-, Sozialraum- und Quartiersarbeit – Zukunft gestalten in regionalen Kontexten“  haben die Studierenden in Anlehnung an das KDA-Management-Konzept zur „Quartiersentwicklung“ ihren ersten Versuch von Quartiersanalyse nach der Methode des „Weitwinkelscans“ unternommen.  In einem ersten Schritt fand eine Begehung des Stadtteils statt. An vier zentralen Stellen postierten sich die Seminarteilnehmer_innen und befragten insgesamt 42 Bewohner_innen  zum Leben im Stadtteil: Wo drückt der Schuh? Ist zufrieden alt werden Realität in Grumme? Die Fragen betrafen die Lebensqualität und mögliche Verbesserungsvorschläge. Höhepunkt für alle Teilnehmer des Seminars war die Bürgerversammlung, welche am 18.06.2014 im Stadtteilladen zum selben Thema stattfand und unter Mitwirkung der Studierenden durchgeführt wurde. Interessierte Bürger und die Presse fanden sich ein und diskutierten über das Leben in Grumme. Vorläufiges Ergebnis ist die Planung des Projekts „Bänke aufstellen“. Bänke als Begegnungsort, zur Kommunikation, als Rastmöglichkeit.

Diskutierten mit den Bürger_innen des Stadtteils über ihre Wünsche und Ideen im Quartier: (v. l. n. r.): Studierende des BA-Studiengangs Soziale Arbeit (EFH RWL), Silke Neufeld (Stadtteilladen Grumme e.V.) und Dipl. Sozialgerontologin Helene Ignatzi (EFH RWL).
Foto: Fritz-Wicho Hermann-Kümper

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Internationales Jugendforum in Kursk

Studierende und Lehrende zu Gast an der Staatlichen Universität Kursk in Russland

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Vom 26. - 31. Mai 14 nahmen 15 Studierende und fünf Lehrende (Prof. Dr. Mark S. Burrows, Prof. Dr. Dr. Sigrid Graumann, Dipl. Sozialgerontologin Helene Ignatzi, Prof. Dr. Hannelore Lier-Schehl, Prof. Dr. Schiffer-Nasserie,) der Evangelischen Fachhochschule RWL am Internationalen Jugendforum an der Staatlichen Universität Kursk in Russland teil. Zusammen mit Studierenden und Lehrenden der Hochschulen aus Wologda, Belogorod und Kursk (Russland) sowie der Hochschulen aus Sumy (Ukraine) und Minsk (Weißrussland) wurde das Thema Inklusion - „Offene Gesellschaft für alle“ in Workshops und im Rahmen eines Studierendenwettbewerbs theoriegeleitet und praxisorientiert intensiv bearbeitet und reflektiert. Der theoretischen Auseinandersetzung mit dem Thema Inklusion dienten die themenspezifisch ausgerichteten Workshops, unter anderem zu psychologischen, ethischen, sozialpolitischen, gerontologischen und theologischen Aspekten einer inklusiven Gesellschaft, wie z.B.

  • Auswirkungen von Bindungserfahrungen bei Kindern im Waisenheim
  • Umsetzung der UN-Rechtsbehindertenkonvention – Anspruch und Wirklichkeit
  • die offene Gesellschaft und ihre Flüchtlinge. Winkelzüge europäischer Flüchtlingspolitik am Bsp. E. Snowdens
  • Mit Demenz zu Hause leben – nur ein Wunsch?
  • Unterwegs zu einer Politik der Inklusive:  Martin Luther King, Jr., und die Suche nach einer gerechten Gesellschaft

Im Rahmen des Wettbewerbs hatten die Studierenden die Möglichkeit ihre eigenen Praxis-Forschungsprojekte zu präsentierten. Diese wurden anschließend bewertet und nominiert.

Bei Besuchen in sozialen Einrichtungen erhielten die internationalen Gäste Einblicke in die heilpädagogische Praxis und die Praxis der und Sozialen Arbeit in Kursk. Ein großartiges Kulturprogramm sowie die feierliche Zertifikatsübergabe zum Abschluss des Internationalen Forums krönten die interkulturelle und internationale Begegnung von Studierenden und Lehrenden der beteiligten Hochschulen.
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Chancengleich und inklusiv: Studienanfänger aus Nichtakademikerfamilien können sich für Stipendien bewerben

Im Rahmen der Initiative Studienpioniere vergeben die Stiftung Mercator und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft Stipendien in Höhe von 300 Euro
Die Stiftung Mercator und der Stifterverband haben im Rahmen der Initiative „Studien-pioniere“ Fachhochschulen aus ganz Deutschland für ihre Konzepte für mehr Bildungs-gerechtigkeit ausgezeichnet, darunter auch die Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EFH RWL). Ziel der Initiative „Studienpioniere“ ist es, Hochschulen zu unterstützen, die sich besonders für den Bildungsaufstieg von jungen Menschen aus Nicht-akademikerfamilien einsetzen. Ab dem 2. April können sich interessierte Studienanfänger für ein Stipendium in Höhe von jeweils 300 € monatlich sowie um einen Studienplatz im Wintersemester 2014/15 an der EFH bewerben. Das Stipendium ist nur Studienanfängern aus Nichtakademikerfamilien zugänglich. Die Bewerbungsunterlagen stehen unter
http://www.efh-bochum.de/studium/studiengaenge/studienpioniere.html zum Download bereit.
„Bildung ist die neue Kohle im Pott – bei einem steigenden Anteil bildungsbenachteiligter Bevölkerungsgruppen“, unter diesem Motto fasst die EFH RWL den Ansatz ihres Projekts zusammen. Die Initiative „Studienpioniere“ ermöglicht gerade dieser Zielgruppe den Hoch-schulzugang und eine intensive Begleitung. Mit „Schreibwerkstätten“ und „Debattierkreisen“ werden in der Studieneingangsphase Zusatzangebote zur Verbesserung der Sprachkom-petenz geschaffen. Die EFH will ihr Mentoring-System und die Angebote von Lerntandems weiterentwickeln. Schließlich soll die Vernetzung mit diakonischen und sozialen Einrich-tungen sowie Kommunen in der Region konkret genutzt werden, um die werden, um die EFH-Studienpioniere beim Einstieg in den Beruf zu unterstützen und zu begleiten.

Flyer "Studienpioniere"

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Prof. Dr. Theresia Degener in UN Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen wiedergewählt

Prof. Dr. Theresia Degener wurde am 10. Juni im Rahmen der 7. Staatenkonferenz der UN in den Ausschuss für Rechte von Menschen mit Behinderungen (New York) wiedergewählt. „Ich freue mich über das gute Wahlergebnis und auf eine zweite Amtsperiode im UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen von 2015-2018“, so die Juristin. „Ich gratuliere meinen Kollegen Hyung Shik Kim  (Korea) Stig Langvad (Dänemark), Damjan Tacic (Serbien) zur Wiederwahl. Auch Liang You (China), Jonas Ruskus, (Littauen), Carlos Parradoussan (Kolumbien) Coomaravel Pyaneandee (Mauritius) Danlami Umaru Basharu (Nigeria) gratuliere ich herzlich zur Neuwahl und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit“. In ihrer zweiten Amtsperiode wird Prof. Degener sich besonders dem Schutz der Rechte von behinderten Frauen und behinderten Kindern widmen.

 
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Wertschöpfung durch Wertschätzung

Erstes Transfertreffen des Projekts SOL.ID – Gesunde Menschen, starke Betriebe
Am 28. Mai 2014 fand an der EFH das erste Transfertreffen des Landesmodellprojekts SOL.ID statt. Ziel dieses Projektes ist die Entwicklung und Erprobung eines integrierten betrieblichen Sozial- und Gesundheitsmanagements für kleine und mittlere Organisationen. Getragen wird das Projekt von der Deutschen Angestellten Akademie, der gaus gmbh, dem Verein a3-owl  und der EFH.
Während in der Vergangenheit die Bereiche der betrieblichen Sozialarbeit und des betrieblichen Gesundheitsmanagement immer getrennt gedacht und umgesetzt worden sind, werden im Rahmen von SOL.ID diese beiden Segmente strategisch und organisatorisch miteinander verbunden. Grund hierfür  ist die steigende Zahl von psychischen Erkrankungen, denen nur mit beiden Professionen gemeinsam sinnvoll begegnen werden kann.


Tagungsteilnehmende erarbeiten „Bochumer Erklärung“
Die Hybridisierung beider Leistungs- bzw. Angebotsbereiche knüpft an die Erfahrungen aus zwei Vorläuferprojekten an, an denen die EFH ebenfalls beteiligt war. Durch die Neuentwicklung entsteht nun  ein vollkommen neues Produkt, dass es kleinen und mittleren Organisationen in Zukunft ermöglicht, gezielte Maßnahmen zu Erhalt oder der Wiedererlangung der Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden effizient und kostengünstig umzusetzen. Diese Einschätzung bestätigten auch die Teilnehmenden der Transfertagung, unter anderem Vertreter des Einzelhandelsverbandes Westfalen-Münsterland, der Stadtverwaltung Bocholt, der Kreispolizeidirektion Borken und Mitarbeitervertreterinnen und -vertreter der Firma Schmitz Cargobull. Als Ergebnis der Tagung wird nun, neben der weiteren Projektarbeit, in den kommenden Wochen von allen Tagungsteilnehmenden eine „Bochumer Erklärung“ zur psychischen Belastung am Arbeitsplatz erarbeitet und veröffentlicht werden.

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  Dr. Kai Seiler, Landesinstitut für Arbeitsgestaltung (LIA) NRW, referierte beim Transfertreffen.
 
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Fotoausstellung „feine Handgemachte“

Mit einer Vernissage wurde jetzt die Fotoausstellung „feine Handgemachte“ eröffnet. Die Ausstellung zeigt Ergebnisse eines Kunstprojekts unter Leitung von Prof. Dr. Helene Skladny. Drei Bochumerinnen haben gemeinsam mit Studierenden der EFH und Mitarbeitern des Ambulanten Jugendhilfezentrums Ost ihre Blickwinkel auf den Stadtteil Langendreer fotografisch festgehalten. Das Foto zeigt die Akteure gemeinsam mit Prof. Skladny (ganz rechts im Bild).

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Nature meets Culture
Was Saatbomben, Pflanzungen und Bebauungspläne mit Sozialer Arbeit zu tun haben…

Garten

An der EFH finden Kaffee- und Raucherpausen vorzugsweise auf Bordsteinkanten zwischen parkenden Autos, auf schmalen überfüllten Zugangswegen neben stachligem Gestrüpp oder äußerst geballt vor dem Haupteingang statt. Interessanterweise verfügt die EFH über viele Grünflächen, die allerdings niemand nutzt. Das hat Vor-und Nachteile und vor allem vielfältige Gründe… 
Studierende des Seminar „Nature meets Culture“ unter der Leitung des Landschaftsarchitekten Axel Alesiani sind diesen Fragen nachgegangen. Das Grundstück wurde auf seine Nutzung hin untersucht, analysiert, Bebauungspläne wurden studiert und vor allem vielfältige Ideen entwickelt. Ziel war es, mit kreativen, einfachen und vor allem preiswerten Interventionen die Ressourcen des Grundstücks zu nutzen und es so zu beleben. So wurden u.a. Tetrapacks zu Blumenampeln umfunktioniert und wirkungsvolle Saatbomben (mit spektakulären Rezepten aus dem Bereich des „Guerilla Gardening“) gebaut. Aus gesammelten Paletten der EFH-Druckerei entstand eine ansprechende Sitzkombination, die mittlerweile intensiv genutzt wird. Zwei Beete konnten von Unkraut befreit und mit mehrjährigen Pflanzen bestück werden. An dieser Stellen danken wir dem Blumenhaus Hase/Strötzel und der Gärtnerei Franke, die bereitwillig die Pflanzen für die EFH gespendet haben!
Ideen für einen flexiblen Kräutergarten, Sitzsäcken, Holzbühnen usw. konnten mangels Zeit und Möglichkeiten (noch) nicht umgesetzt werden - aber es soll eventuell im nächsten Semester weitergehen.
Bitte des aktuellen „Nature meets Culture“- Seminars: Pflegt die Beete, gießt die Blumenampeln und  entwickelt weitere kreative „grüne“ Gestaltungsideen!!!

Prof. Helene Skladny

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„Deine Kippe gehört Dir!“
GreenTeam der EFH möchte Umweltbewusstsein schärfen

GreenTeam

Mit einer außergewöhnlichen Aktion machte jetzt das GreenTeam auf den Umweltschutz auf-merksam. Unter dem Motto“ Deine Kippe gehört Dir!“ hatten die Mitglieder des GreenTeams eine Woche lang Zigarettenreste vor den Eingängen der EFH gesammelt, zusammen kamen insgesamt 6 Liter Zigarettenkippen. „Das ist ja schon eine beachtliche Menge“, meinte einer der Studierenden nachdenklich. Die Studierenden diskutierten mit den GreenTeam-Mitgliedern kontrovers über die Verantwortung jedes Einzelnen. Abschließend stellten Prof. Dr. Ursula Henke, Dr. Lena Hilkermeier und Sandra Hill (Verwaltung) den Vertreterinnen und Vertretern von STUPA, AStA und Fachbereichsrat Müllzangen zur Verfügung. Das GreenTeam verband die Übergabe mit der Bitte an Lehrende, Studierende und Verwaltungsmitarbeitende, die Kippen aufzusammeln und darauf zu achten, dass Zigarettenstummel nicht mehr achtlos weggeworfen werden. Weitere Anregungen nimmt das GreenTeam gern unter greenteam@efh-bochum.de entgegen.

Die EFH ist auf dem Weg zu einer nachhaltigen Hochschule. Neben bereits umgesetzten Zielen (Frauenförderung, Integration von Schwerbehinderten, etc. = soziale Nachhaltigkeit) stehen andere im Hochschulentwicklungsplan formulierte Ziele noch aus. Hierzu zählen z.B. der Materialeinsatz in der Lehre sowie die Information, Motivation und Lösungssuche aller Beteiligten bei Problemen im Bereich Umweltschutz. Das Greenteam wird in jedem Semester mit einer Aktion auf seine Aktivitäten hinweisen. Eine neue Aktion ist schon in Planung. Dem GreenTeam gehören Kanzlerin Heike Schmidtchen, Sandra Hill (Verwaltung), Stefanie Bahrfeck (Studierende), Dr. Lena Hilkermeier (wiss. Mitarbeiterin) und Prof. Dr. Ursula Henke an.

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Gemeindepädagogik to go!
Herzliche Einladung zum gemeindepädagogischen Fachtag am 26. September 2014

Zukunftsszenario: Weniger Pfarrer (m/w), größere Gemeinden, multireligiöse und älter werdende
Gesellschaft, wachsende und vielfältigere Aufgaben in diakonischen wie gemeindepädagogischen
Arbeitsfeldern. Kirche soll bei den Menschen sein. Wie kann das gelingen angesichts der „kleiner werdenden Kirche“ und mannigfaltiger Veränderungen? Und welche Rolle fällt den in den gemeindepädagogischen Arbeitsfeldern tätigen Mitarbeitenden, den Gemeindepädagogen (m/w)
und Diakonen (m/w) zu? Die Evangelische Fachhochschule RWL lädt am 26. September zu einem gemeindepädagogischen Fachtag ein, der sich diesen Fragen widmen wird.
Über die auch künftig weiterhin notwendige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen hinaus entwickeln sich derzeit neue Tätigkeitsfelder. Der gemeindepädagogische Fachtag bündelt Ideen und Erfahrungen in der Breite der kirchlichen Geschwisterschaft und will Anstöße für die Praxis geben. Die Mitwirkenden bieten diese Möglichkeit auf vielfältige Weise. Information und Nachdenken haben ebenso ihren Platz wie konkrete Beispiele aus der Praxis. Es braucht Praktiker/-innen in der gemeindepädagogischen Arbeit, die ihre Kompetenzen in neue Zusammenhänge einbringen sowie Leitende, die die Herausforderungen einer Kirche mit Zukunft auch theoretisch und konzeptionell denken und im Zusammenspiel verschiedener kirchlicher Aufgaben und Berufe beschreiben. Die Evangelische Fachhochschule als Ort der Lehre und der Qualifizierung künftiger Mitarbeitender ist der richtige Ort für die Beratung der Fragen und Themen. Ihr Auftrag ist gegebener Maßen auf Zukunft ausgerichtet.
Der Einladungsflyer mit Anmeldemöglichkeit zum Download. Flyer Gemeindepädagogischer Fachtag 2014

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Herzlicher Empfang für Frau Prof. Degener, Mitglied im Behindertenrechtsausschuss der VN

DegenerIm Rahmen ihres Aufenthalts in Genf als Mitglied des aktuell tagenden Ausschusses zur VN-Behindertenrechtskonvention wurde Frau Prof. Dr. Teresia Degener mit einem Empfang in der Ständigen Vertretung Genf gewürdigt. Unter Anwesenheit zahlreicher Vertreter anderer Genfer Missionen sprach sie über ihre Arbeit im Ausschuss und ihre Pläne für eine zweite Amtszeit, sollte sie bei der am 10. Juni in New York anstehenden Ausschusswahl wiedergewählt werden. Zukünftig würde sie sich besonders für Frauen und Kinder mit Behinderungen einsetzen.

Frau Prof. Degener ist seit 2011 Mitglied im Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen und seit 2013 dessen stellvertretende Vorsitzende. Außerhalb der Sitzungswochen in Genf ist sie an der Evangelischen Fachhochschule Bochum als Professorin für Recht und Disability Studies tätig. In der Vergangenheit war sie unter Anderem langjährige Gastprofessorin an der Universität von Western Cape, Südafrika und Sachverständige für Rechte von Menschen mit Behinderungen bei der Europäischen Kommission, der Hochkommissarin für Menschenrechte der Vereinten Nationen und des Deutschen Bundestags. Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne.

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Kooperation ermöglicht Weiterbildung „Experientelle Reittherapie“

Weiterer Baustein im Kanon tiergestützter Interventionen
Zulassungswochenende findet am 8. und 9. Mai statt

ReittherapieDie Evangelische Kirchengemeinde Bottrop bietet in ihrer Einrichtung „Arche Noah“ eine Weiterbildung in „Experientieller Reittherapie“ an. Dieses Angebot basiert auf einem Kooperationsvertrag, der zwischen der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe, der Ev. Kirchengemeinde Bottrop, dem IFERT-Institut (Institut für Experientielles Reiten und Therapie) Freiburg und dem Franz Sales Haus Essen geschlossen wurde. Experientielle Reittherapie versteht sich als unterstützende und ergänzende Therapieform. Sie bewährt sich vor allem dann, wenn Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit herkömmlichen Therapieformen nicht mehr in der Lage sind, Lösungsschritte zu erarbeiten bzw. sich im Verlauf ihres Lebens eine Therapiemüdigkeit und -resistenz entwickelt hat.
Experientielle Reittherapie ist eine Synthese aus pädagogischen, psychotherapeutischen, rehabi-litativen, soziointegrativen, heilpädagogischen und experientiellen (erlebnisorientierten) Angeboten in der Arbeit mit dem Pferd. Das Pferd wird innerhalb dieser Intervention als Medium verstanden, um den Therapieprozess zu intensivieren und im Verlauf positiv zu beeinflussen. Dabei werden vor allem die emotionalen und kommunikativen Möglichkeiten des Pferdes sowie seine körperlichen und bewegungsspezifischen Besonderheiten gezielt eingesetzt. Hauptbestandteil innerhalb der Weiter-bildung ist das Focusing als psychologische Methode, in dessen Zentrum das achtsame Wahrnehmen des körperlichen Erlebens und Erfahrens steht. Aus diesem entfalten sich unter bestimmten Bedingungen lösungsorientierte Schritte – Denkschritte und Heilungsschritte zugleich. Focusing bedeutet, der Stimme des Körpers zu folgen. Es beschreibt den Kernprozess persönlicher Veränderung.
Die Experientielle Reittherapie hat sich bei folgenden Störungsbildern in der Praxis als besonders geeignet erwiesen:

  • Angststörungen
  • Störungen des Sozialverhaltens
  • Bindungsstörungen
  • Emotionale Störungen
  • Depressionen
  • Impulskontrollstörungen
  • ADS & ADHS
  • Autismus/Asperger Syndrom
  • Essstörungen
  • Sensomotorische und Wahrnehmungsstörungen


Das Entscheidungs- und Zulassungswochenende findet am 8. und 9. Mai 2014 in der Einrichtung „Arche Noah“ in Bottrop statt. Die Dauer dieser Weiterbildung ist auf zwei Jahre angelegt und findet an Wochenenden statt.
Informationen über Zulassungsvoraussetzungen, Ablauf, Kosten und Terminen finden Sie unter www.arche-page.deAnsprechpartner: Susanne Kolodziejski (Arche Noah) und Michael Wendler (EFH). Mail info@arche-page.de.

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Betriebliche Netzwerke Pflege und Beruf schaffen Synergien

Informationsveranstaltung klärt Firmen über Unterstützungsmöglichkeiten auf
„Von einer besseren Vereinbarkeit von Pflege und Beruf profitieren alle Beteiligten“, unterstrich Prorektorin Prof. Dr. Irene Gerlach im Rahmen einer Informationsveranstaltung für mittelständische Firmen zum Projekt “Betriebliche Netzwerke Pflege und Beruf“ bei der IHK Mittleres Ruhrgebiet. Die Veranstaltung traf bei den Firmen auf reges Interesse. Das Forschungsprojekt „Betriebliche Netzwerke Pflege und Beruf “, das im Juni 2013 von der EFH ins Leben gerufen wurde, wird in Kooperation mit der  Stadt Bochum und der IHK mittleres Ruhrgebiet durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. „Wir gehen davon aus, dass im Jahr 2030 allein in Bochum 50,2 % der Bevölkerung Senioren sein werden“, so Sozialdezernentin Brigitta Anger. Dann sei 1,5 % der Bochumer Bevölkerung hilfsbedürftig. Hier setze das Projekt an. Es schaffe wichtige Synergien und unterstütze Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber, betonte sie. „Das Netzwerk bietet den Unternehmen eine kostenlose Beschäftigtenbefragung, eigene und individuelle Beratungsinstrumente und die Möglichkeit, sich mit anderen Netzwerkmitgliedern auszutauschen und zu beraten“, berichtet Prof. Dr. Irene Gerlach. Alle diese Punkte zielen darauf ab, dass man die eigenen Unternehmensstrukturen familienorientiert gestaltet. „Dies hilft den Unternehmen dabei, Fachkräfte zu gewinnen und zu halten“, so die Projektleiterin. Die meisten Menschen, die einen Angehörigen pflegen oder Kinder betreuen, geben ihren Beruf teilweise oder sogar ganz auf. Dadurch entstehen deutschlandweit jährlich betriebliche Folgekosten, die rund 19 Milliarden Euro betragen.

SILQUA Infoveranstaltung

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Von Raum der Stille bis Campus-Rallye: Die UniverCity-WG zu Gast an der Evangelischen Fachhochschule RWL

Die Einführungswoche für Erstsemester nahmen Miriam, Lukas und Phil aus der UniverCity-WG zum Anlass, sich genauer bei der größten evangelischen Hochschule in Deutschland umzusehen. „Unglaublich, was den Studierenden zum Studienstart an Informationen geboten wird“, berichtet Lukas Boltner begeistert. Auch vom kulturellen Angebot war er beeindruckt. Schließlich ließ Lukas es sich nicht nehmen, bei einer Haus-Rallye mit Studierenden der Fachhochschule mitzumachen. Auch Miriam und Phil hatten viel Spaß. Gemeinsam entdeckten sie den Raum der Stille, in dem Hochschul-seelsorgerin Brigitta Haberland Andachten anbietet. Hier können sich Studierende mit religiösen Fragen auseinandersetzen.
Im Gespräch mit Rektor Prof. Gerhard K. Schäfer informierte sich das Trio aus der UniverCity-WG über das Studienangebot, das EFH-Kulturprogramm und zukünftige Arbeitsbereiche der Absolventen. An der EFH studieren derzeit 2200 Studierende in Studiengängen des Sozialwesens. „Nach jedem Besuch an einer der Bochumer Hochschulen bin ich wieder davon überrascht, wie viele unter-schiedliche Studiengänge man hier wählen kann“, berichtet Miriam Koschowski. Auch die Freizeit-möglichkeiten in Bochum sowie das „Chillen“ im Bermuda-Dreieck wurden thematisiert. Das Fazit der WG-Mitglieder: „Bochum ist eine liebens- und lebenswerte Stadt mit einem interessanten Hochschulangebot!“
Über UniverCity Bochum
Die UniverCity-WG ist das aktuelle Leuchtturmprojekt der Netzwerkinitiative UniverCity Bochum. Sie steht für sieben Bochumer Hochschulen, die Stadt Bochum, Bochum Marketing, das Akademische Förderungswerk und die IHK Mittleres Ruhrgebiet. Unter der gemeinsamen Marke setzen sich die Netzwerkpartner für die weitere Profilierung Bochums als Wissenschaftshochburg im Ruhrgebiet ein. Weitere Informationen unter www.univercity-bochum.de

Besuch Univercity WG

Hatten gemeinsam mit den Tutorinnen viel Spaß bei der Campus-Rallye in der Einführungswoche: die Mitglieder der UniverCity-WG: (v.l.n.r.) Isabell Sierra, Anne Mattiosen (beide Tutorinnen), Jan Wildschütz, Lukas Boltner, Miriam Koschowski (WG-Mitglieder) und Greta Fentner (Tutorin).

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Evangelische Fachhochschule RWL ist eine der beliebtesten Fachhochschulen bundesweit

86,8 % der Studierenden lernen gerne hier
Die Evangelische Fachhochschule RWL (EFH RWL) ist eine der beliebtesten Fachhochschulen bundesweit. Laut Studienqualitäts-Monitor 2013 studieren 86,8 % der Studierenden gerne an der EFH RWL. Dieses Ergebnis ist außerordentlich, denn vergleicht man es mit dem Ergebnis der Fachhochschulen bundesweit, lernen im Schnitt dagegen 73,8% der Studierenden gerne an anderen FHs. Auch in den internen Evaluations-Ergebnissen spiegelt sich die Zufriedenheit der EFH-Studierenden wider, denn 83,6 % der Absolvierenden sind rückblickend mit ihrem Studium zu-frieden. So überrascht es auch nicht, dass 81,8 % einem Freund oder einer Freundin ein Studium an der größten evangelischen Hochschule Deutschlands empfehlen. Dieser Ruf eilt der EFH bereits voraus, da sie für 86,5 % der Erstsemester die Wunschhochschule ist.
Der Studienqualitäts-Monitor wird jährlich vom Deutschen Zentrum für Hochschul -und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Hannover herausgegeben. Weitere Informationen unter http://www.dzhw.eu/ab21/sqm/index_html

Dozentenhaus

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Erfolgreicher Abschluss des Masterstudiengangs „Personzentrierte Beratung“

Im März 2011 startete eine erste Gruppe von 16 Studierenden mit dem Weiterbildenden Studiengang Personzentrierte Beratung/Counselling (Master of Arts). Ende November 2013 haben 15 von ihnen den Studiengang mit Master-Arbeiten und Prüfungen erfolgreich abgeschlossen – ein guter Ansporn für die zweite und dritte Kohorte, die seit drei bzw. einem Semester ebenfalls diesen Studiengang belegt haben.
Der Studiengang Personzentrierte Beratung wird als berufsbegleitendes Studium gemeinsam von der Evangelischen Fachhochschule in Bochum und der Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung (GwG) in Köln angeboten. Er ist offen für alle Interessierten, die ein Hochschulstudium abgeschlossen haben und in ihrem beruflichen Handlungsbereich beratend tätig sind oder werden sollen.
In fünf Semestern werden die Studierenden auf der Grundlage der humanistischen Psychologie und des personzentrierten Ansatzes wissenschaftlich und praktisch für die Beratung in unterschiedlichen professionellen Handlungsfeldern qualifiziert. Das Studium umfasst neben Präsenzveranstaltungen an Wochenenden auch kollegiale Supervisionsgruppen, Einzel- und Lehrberatung.
Die nächste Studierendengruppe soll im Wintersemester 2014/15 mit dem Studium beginnen. Interessentinnen und Interessenten können sich wenden an:

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Auf der Suche nach Themen für die Bachelor-/ Masterarbeit?
Im Projekt „Netzwerkorientierte Konzepte betrieblicher Familienpolitik im Bereich der Pflege“ sind Themen zu vergeben.

Die EFH R-W-L hat die Bewilligung für ein Forschungsprojekt in der Förderlinie  SILQUA (Soziale Innovationen für Lebensqualität im Alter) erhalten. Die Projektleitung wird bei Prof. Dr. Irene Gerlach liegen.
Im Zentrum des Projektes wird –in Kooperation mit der Stadt Bochum- der Aufbau eines Netzwerkes betrieblicher Unterstützung im Bereich der Angehörigenpflege stehen. Unternehmen und andere Arbeitgeber sind in den letzten Jahren zu wichtigen Impulsgebern in der Familienpolitik geworden und ermöglichen vielfach durch ihre Programme einer familienbewussten Personalpolitik die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit. Im Focus stand dabei lange schwerpunktmäßig die Kinderbetreuungsaufgabe. Immer deutlicher wird aber auch die wachsende Bedeutung der Vereinbarkeit von Pflege und Erwerbsarbeit.
In dem ab Juni 2013 laufenden Projekt „Netzwerkorientierte Konzepte betrieblicher Familienpolitik im Bereich der Pflege“ sind auch Qualifizierungsarbeiten zu vergeben. Wer Interesse an der Bearbeitung eines der folgenden Themen hat, möge sich gerne bei mir (i.gerlach@efh-bochum.de) melden und einen Gesprächstermin mit mir ausmachen. Gerne können Sie mir auch weitere Themenvorschläge machen.

Weiter Informationen finden Sie im Bereich:
Forschung und Transfer, Unterpunkt: Forschungsprojekt in der Förderlinie SILQUA -> LINK

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Es gibt noch freie Plätze in folgende Weiterbildungen:

  • Psychosoziale Beratung und Gesprächsführung
  • Systemische Beratung und Therapie Modul I

Weiter Informationen finden Sie im Bereich:
Institut für Fort und Weiterbildung

Aktualisiert am: 24 Juli, 2014

BILD:Studierender in Vorlesung

STIPENDIENPROGRAMM

Studienpioniere

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